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von der Tehuti Research Foundation

Letztes Update vom: 4. September 2000


Die Erniedrigung Gottes durch den Islam

Die islamische Doktrin beruht auf dem Koran als angeblich direkt von Gott kommendes Wort. Und dennoch zeigen die Verse des Koran ein verflschtes und sogar beleidigendes Bild des Allmchtigen. Die folgenden Beispiele sollen diese Tatsache veranschaulichen:

  1. Der islamische Ruf “Allah Akbar” bedeutet in der bersetzung “Gott ist grer”. Die Bezeichnung “grer” (in der Bedeutung von “grer als andere”) jedoch stellt Gott auf eine Stufe mit allen anderen Dingen und Lebewesen. Dies stellt eine direkte Erniedrigung des Allmchtigen dar.

  2. Die Verse des Koran bilden eine zusammenhanglose Folge, die keinen einzigen einheitlichen Gedanken beinhaltet. Die meisten davon dienen als Drohungen und zur Verwnschung derjenigen, die nicht an den Verfasser dieser Verse glauben. In einer endlosen Litanei werden alle Nicht-Moslems mit Beschimpfungen versehen und beleidigt, indem man sie als Unglubige, Heiden, Geisteskranke, Senile, Kriminelle oder einfach als Menschen bezeichnet, die das Leben und die Freiheit nicht verdienen.

  3. Die Verse des Koran stellen ihren Schpfer als arrogant, eitel und zornig dar. Sie vermitteln insgesamt ein dermaen infames, bewut falsches Bild Gottes, da man sie nur als satanische Verse bezeichnen kann.
    Ein ganz besonders deutliches Beispiel bietet uns der Vers: “Yo-ez mun ya sha-a. Wa you-thel mun ya sha-a. Wa ho-wa ala kol shayi-kadeer.” In der bersetzung heit es dort nmlich: “Gott sucht sich diejenigen aus, denen er beisteht, und genauso sucht er sich diejenigen aus, die er demtigt, denn Gott kann alles tun, wie es ihm gefllt.” Es ist offensichtlich, da es sich hier unmglich um das Wort Gottes, sondern nur um das Wort des Teufels handeln kann.

  4. Obwohl der Islam lauthals in die Welt hinaus schreit, da es nur einen einzigen Gott gibt, handelt es sich in Wahrheit um eine Doktrin zur Verehrung mehrerer Gtter. In den Versen des Koran werden die Existenz und die Macht Satans in keiner Form verleugnet. Im Gegenteil, der Islam vertritt die Ansicht, da zwei gegenstzliche Krfte das Universum beherrschen. Deshalb drfte es dem Islam schwerfallen zu behaupten, er wrde nur einen einzigen Gott verehren. Die Moslems glauben nmlich daran, da ihr “guter Gott” ihren “bsen Gott” voll handlungsfhig im Universum zurckgelassen hat und, da ihr “guter Gott” ihren “bsen Gott” nicht an seinen Taten hindern kann. Er knnte es wohl tun, aber er tut es nicht!?!!? Wenn die Moslems tatschlich an zwei voneinander vllig unabhngige Mchte da drauen (das Gute und das Bse) glauben, glauben sie damit gleichzeitig an zwei Gtter, wodurch diese Religion sich als eine Form der Verehrung mehrere Gtter erweist. Schlimmer erniedrigen kann man den Allmchtigen gar nicht.

  5. Die Verse des Koran verlangen auf zwei verschiedene Arten nach Menschenopfern. So gehrt es zu den Pflichten eines Moslems, andere umzubringen, wenn dieser Mord der weiteren Verbreitung des Islam dient, z.B. in den sogenannten “Heiligen Kriegen”. Auerdem ist nach dem Koran jeder Moslem “verpflichtet”, diejenigen als Moslem Geborenen umzubringen, die es wagen, dem Islam abzuschwren und/oder Gotteslsterung zu betreiben, was je nach Belieben ausgelegt werden kann. Wenn ein Moslem bei der Ausbung seiner eben beschriebenen Pflichten zur Durchsetzung der islamischen Gesetze ums Leben kommt, wird er zum Mrtyrer und erhlt sofortigen Einla in den Himmel Allahs.

  6. Der Koran beschwrt einen panischen Aufruhr “wir gegen die anderen” herauf und verlangt gleichzeitig, die anderen umzubringen, um das eigene Leben zu schtzen.

Es ist also demnach nicht weiter verwunderlich, da der Islam durch das Schwert verbreitet wurde und die hilflosen Massen auch weiterhin durch das Schwert in Schach hlt. Dem Islam fehlt die Fhigkeit, sich mit einer Opposition auseinanderzusetzen vllig, wodurch er seine Ziele einzig und allein durch Gewalt durchzusetzen vermag. Dies ist aber eine sehr einseitige Sprache. von Moustafa Gadalla


Diese Seite wurde bersetzt von Christiane Mller.
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Der Betrug mit der Geschichte Die unver������¶ffentlichte Geschichte des Alten ����¯�¿�½gypten
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